Polizei warnt vor Einbrecherbanden

Einbrecher bei der Arbeit

Ist mein Haus auch sicher? Mehrmals pro Tag – beim Verlassen der Wohnung oder abends – überprüfen die meisten von uns Türschloss und Fenster. Denn alle drei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, oft einhergehend mit übler Verwüstung durch Vandalismus. Die Opfer leiden danach an Ängsten und chronischen Schlafstörungen. Die Vorstellung, dass der Täter bereits im Heim war, zerstört jede Geborgenheit, oft auf Jahre.

Alarmanlagen gibt es wie Sand am Meer, sie alle versprechen Schutz. Auch Plagiate werden immer wieder angeboten. Aber die Einbruchsforschung zeigt, dass viele Produkte von Kriminellen leicht ausgetrickst werden können. Ein gewaltiger Fortschritt in der Sicherheitstechnik ist das Alarmgerät Bublitz® B2. Das Hightech-Gerät der neuen Generation überwacht rund um die Uhr die komplette Objektaußenhaut, also alle Fenster und Außentüren. Diese Aufgabe übernimmt ein im Gerät integriertes hochempfindliches Sensorsystem: Wird eine Scheibe eingeschlagen bzw. ein Fenster oder eine Tür aufgehebelt, so verändert sich nicht nur impulsartig der Luftdruck im Objekt, sondern gleichzeitig auch die immer vorhandene Schwingung des Luftvolumens, und zwar im unhörbaren Bereich von 1 bis 16 Hertz. Erst wenn das Gerät beide Veränderungen in einer bestimmten Art und Ausprägung registriert, wird sicher Alarm ausgelöst … und der Täter ist dann noch draußen.

Weiterlesen

„Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Unter diesem Motto brachte der ehrenamtliche Beirat der AOK-Direktion Bamberg bei seiner Sitzung in der Geschäftsstelle der AWO Interessensvertreter zum Thema Pflege zusammen.

Von links: Matthias Graßmann, stv. Beiratsvorsitzender (Arbeitgeberseite), Peter Weber, Direktor AOK-Direktion Bamberg, Werner Dippold, Geschäftsführender Vorstand AWO Bamberg, Mathias Eckardt, Beiratsvorsitzender (Versichertenseite). Foto: AOK-Direktion Bamberg

Der 24-köpfige Beirat, der sich aus Arbeitgeber- und Versichertenvertretern zusammensetzt, und sein Gastgeber waren sich einig, dass das Thema Pflege alle angeht. Es wurde deutlich, dass es dabei unterschiedliche Blickwinkel zu berücksichtigen gibt. Werner Dippold, Geschäftsführender Vorstand der AWO Bamberg, hob in seinem Impulsvortrag den Fachkräftemangel und die enormen körperlichen und seelischen Arbeitsbelastungen hervor. „Auch die erhöhten Qualitäts- und Dokmentationsvorschriften machen das Arbeiten mit dem Menschen nicht leicht und verkürzen die Zeit, die man mit dem Patienten verbringen kann“, so Dippold. Außerdem stellt die unterschiedliche Bezahlung und das Fehlen eines einheitlichen Tarifvertrages in der Branche ein großes Problem dar. Die Forderung nach einem allgemein verbindlichen Tarifvertrag wurde unter Vorsitz von Mathias Eckardt, DGB-Regionsgeschäftsführer Oberfranken, von den Versichertenvertretern des Beirats unterstützt.

Die Forderung nach mehr Personal erfordert allerdings auch mehr Geld im System. Zur Finanzierung wird zum 1. Januar 2019 der Beitragssatz zur Pflegeversicherung nochmals um 0,5 Prozentpunkte steigen. Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz wurde bereits der Beitrag um 0,2 Prozent zum 01.01.2017 erhöht. Von Seiten der Arbeitgeber wird, vertreten durch den stellvertretenden Beiratsvorsitzenden Matthias Graßmann, deshalb betont, dass zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit die Lohnnebenkosten die 40-Prozent-Marke nicht überschreiten dürfen.

Weiterlesen

Lebensqualität trotz schwerster Pflegebedürftigkeit – geht das?

In der vorhandenen Küche der PflegeOase kann jederzeit ein warmes Essen zubereitet werden.

Durch die massiv eingeschränkte Mobilität oder auch durch eine fortgeschrittene Demenzerkrankung werden die Betroffenen meist in Pflegeheimen stationär gepflegt.

Ist ein Erhalt der Lebensquälität in dieser fortgeschrittenen Phase noch möglich?

Ja, auch für Schwerstpflegebedürftige kann die Lebensquälität so weit wie möglich erhalten werden. In einer PflegeOase, die ein innovatives Wohn- und Pflegekonzept für Menschen mit schwerer körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen beschreibt, werden in Pflegeheimen behütete Wohnbereiche für kleine Gruppen geschaffen.

Weiterlesen

Die schönsten Ausgehtipps für die Weihnachtszeit

Santa Claus Portrait

Bamberg

Am Donnerstag, 24. November eröffnete das Bamberger Christkind, das wieder von der zwölfjährigen Clara Hensel verkörpert wird, am späten Nachmittag den traditionellen Weihnachtsmarkt, auf dem Maximiliansplatz im Herzen der Altstadt. An über 70 Ständen bieten die Händler Spielsachen und Weihnachtsschmuck an. Außerdem findet auch wieder eine große Verlosung statt. Im Schlemmerkistla können regionale Spezialitäten erworben werden. Ein Blick auf die einzigartige Großkrippe ist in jedem Fall lohnenswert. Einige Verkaufsstände offerieren kulinarische Leckereien. Inmitten von Glühweinduft kann man den Einkaufsbummel mit einen Glas Glühwein und Lebkuchen oder Plätzchen abschließen.

Nicht zu vergessen ist der über die Grenzen Bambergs hinaus bekannte Krippenweg mit seinen 37 Stationen. In Kirchen, Museen und auf Plätzen können große und kleine Krippen aus allen Ländern der Erde, die aus Holz, Kunststoff oder Stein gefertigt wurden, bestaunt werden. Die wohl bekannteste Station dürfte die Maternkapelle mit ihren 40 Krippen sein. Bei einer öffentlichen Krippenführung Von Krippe zu Krippe wird dem Besucher alles genau erklärt. Auch das Bamberger Umland hat viel zu bieten. Hierbei ist besonders der Adventsmarkt im Frensdorfer Bauernmuseum, südlich von Bamberg gelegen, zu erwähnen.

Weiterlesen

Die schönsten Ausgehtipps für die Adventszeit

Santa Claus Portrait

Markt der Ideen / München

Beim „Markt der Ideen“ auf dem Winter-Tollwood trifft Gastronomie auf Kunsthandwerk. Während Händler und Gastronomen aus fernen Ländern mit kulinarischen Spezialitäten locken, können Besucher auf dem Freigelände der Theresienwiese Kunsthandwerkern aus der Region bei der Arbeit zuschauen, sich selbst mit schönen Dingen eindecken und erste Weihnachtsgeschenke erstehen.

Weiterlesen

Städtetrip mit dem Schiff

Spektakuläre Fjordlandschaften lassen sich an Bord des Kreuzfahrtschiffs besonders genussvoll bewundern.

Spektakuläre Fjordlandschaften lassen sich an Bord des Kreuzfahrtschiffs besonders genussvoll bewundern.

Ob Städtetrip, Wellnesswochenende oder Naturerlebnisreise – ein Kurzurlaub bietet vielseitige Möglichkeiten, dem Alltag für ein paar Tage zu entfliehen. Idealerweise beginnt eine solche Auszeit jedoch nicht mit einem langen Flug, sondern gleich vor der Haustür. Viele ereignisreiche Kreuzfahrten starten beispielsweise den Sommer über direkt von Deutschland aus. In Hamburg, Kiel oder Warnemünde heißt es „Leinen los“ für alle, die gerne die Weite des Meeres vor Augen haben, eine frische Brise um die Nase spüren und gleichzeitig die sehenswertesten Metropolen und Landschaften Europas erleben möchten. Weiterlesen

Fünf Schritte zu mehr Lebensfreude

Einfach mal spontan sein und neben aller Arbeit auch das Privatleben nicht vergessen: Lebensfreude hat viele Facetten.

Einfach mal spontan sein und neben aller Arbeit auch das
Privatleben nicht vergessen: Lebensfreude hat viele Facetten.

Alles wird anders – aber auch gut?

Wohl jeder spürt, dass sich die Gesellschaft wandelt, man sich sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Freizeit an die neue digitale Welt anpassen muss. Doch was bedeutet das für den Einzelnen, wie beeinflussen die aktuellen Trends unsere Lebensfreude? Dieser Frage gingen elf Experten auf den Grund: Zukunftsforscher, Ökonomen, Psychologen und Mediziner beschreiben in der „Coca-Cola Happiness-Studie: Die Megatrends unserer Gesellschaft und ihr Potenzial für Lebensfreude“, wie wir lebensfroh mit diesen Trends umgehen können.

Beruf und Privatleben in Balance

„Sei Du selbst“, lautet die erste Empfehlung der Experten: Prioritäten setzen, Arbeit und Privates in Balance bringen und eigene Entscheidungen treffen – das sind erste Schritte zu mehr Lebensfreude. Oder anders gesagt: „Orientiere dich nicht an anderen, sondern definiere selbst die großen und kleinen Ziele.“ Dazu gehört auch, den Job nicht als reine Pflichterfüllung zu betrachten.  Weiterlesen

Gerade ältere Menschen sollten ihr Zuhause gut vor Einbrechern schützen

deutsche journalisten dienste Bild: 55749

Ältere Menschen wollen den Ruhestand in ihrem vertrauten Umfeld verbringen. Besonders wichtig ist dabei der Faktor Sicherheit.

Der Arbeitswelt den Rücken kehren und das Leben in vertrauter Umgebung genießen: So stellen sich viele ihren Ruhestand vor. Doch gerade ältere Menschen – erst recht, wenn sie alleine leben – werden besonders oft Opfer von Straftaten: „Senioren machen es Einbrechern häufig einfach, da sie mit ihren festen Gewohnheiten leicht zu durchschauen sind und die Haustechnik nicht mehr dem heutigen Sicherheitsstandard entspricht“, erklärt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zugleich steigen die Einbruchszahlen in Deutschland kontinuierlich an, auf zuletzt rund 150.000 Fälle im Jahr. Ein weiterer Aspekt, der ältere Menschen zu ausgewählten Zielgruppen von Einbrechern macht: Erfahrungsgemäß verwahren sie zuhause oft größere Geldsummen oder Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren oder Edelmetalle. „Wer sich und sein Eigentum dennoch nicht ausreichend schützt, handelt fahrlässig. Dabei lässt sich auch in älteren Gebäuden ein hohes Maß an Sicherheit nachrüsten“, sagt Ralf Mikitta vom Sicherheitstechnikanbieter Micycle.

Weiterlesen

Neue Theraphieansätze bei unruhigen Beinen und PNP

Heel pain

Unruhige Beine – auch „restless legs“ genannt – sind ein Symptom von Polyneuropathie.

Was bei Polyneuropathie, einer Erkrankung der langen Nerven, mit einem leichten Kribbeln in den Füßen und Beinen beginnt, führt über Jahre hinweg zu einem schlimmen Krankheitsverlauf. Taubheitsgefühle, quälende Missempfindungen, Schmerzen und Gefühlsverlust sind nur einige Symptome der Krankheit. Der Gang wird nach und nach unsicher, zunächst auf unebenen Wegen, später überall. Dort, wo die Betroffenen früher Strümpfe, Schuhe, den Straßenbelag fühlen konnten, nehmen sie später nur noch ein qualvolles Niemandland wahr. Damit geht auch das Empfinden für die eigene Schwere und die Koordination der Bewegungen verloren.

Ein klassischer Verlauf beginnt: Gehstock, Rollator und am Ende auch der Rollstuhl. Der Gefühlsverlust kriecht über Jahre die Beine hoch, später können auch Hände und Arme betroffen sein. Häufiges Begleitsymptom sind die unruhigen Beine in der Nacht. Die medizinische Wissenschaft beschreibt die Polyneuropathie als einen allmählichen Abbau der peripheren Nerven von den Enden her. Die Ursachen sind vielfältig. Weiterlesen

Aktuelle Umfrage: Davon träumen die Deutschen

traum_bild1_Foto_djd_EuroJackpot

Männer träumen deutlich mehr als Frauen von Reichtum oder Luxus.

Eine Luxusvilla, die eigene Yacht, große Autos und ein Leben frei von finanziellen Sorgen: Fragt man die Bundesbürger danach, wovon sie träumen, drehen sich viele Antworten um materielle Dinge. Besonders häufig denken die Deutschen dabei an ein Leben im Luxus.

Die Romantik – also der Wunsch, den idealen Traumpartner fürs Leben zu finden – folgt erst auf Platz zwei. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle, repräsentative Forsa-Umfrage unter mehr als 1.600 Deutschen im Auftrag von WestLotto. Weiterlesen

Die Würze digitaler Kommunikation

Ein Smiley ist ein vor allem im Chat beliebtes Emoticon.

Ein Smiley ist ein vor allem im Chat beliebtes Emoticon.

Der raketenartige Aufstieg des Messenger-DiensteWhatsApp wäre ohne sie wohl kaum denkbar, und auch der Kommunikation in sozialen Netzwerken geben sie erst das besondere Extra: Emojis,  kleine Smileys und Symbole, sind aus der modernen Unterhaltung per Smartphone und Tablet nicht mehr wegzudenken. Nicht nur Kinder, sondern alle Altersgruppen haben ihren Spaß daran, Texte mit den niedlichen Bildchen zu „würzen“. Mit den unterschiedlichenZeichen – Herzen, Smileys, traurige Gesichter – kann man dem Empfänger einer Nachricht Einblick in die eigene Gefühlswelt gewähren.

Weiterlesen

Aktivurlaub fürs Wochenende Die Rhön lädt zum Wandern, Mountainbiking und Klettern ein

Mountainbiker finden in der Rhön rund um Bischofsheim Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Mountainbiker finden in der Rhön rund um Bischofsheim Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

Im Dreiländereck von Bayern, Hessen und Thüringen liegt die Rhön, ein geschütztes Biosphärenreservat und ein Paradies für Aktivurlauber. Ein guter Ausgangspunkt für alle Wanderer, Radfahrer und auch Kletterer ist das Städtchen Bischofsheim, direkt am Kreuzbergs gelegen. Angrenzend erstreckt sich das waldarme Hochplateau der Hohen Rhön mit seinen Hochmooren, in denen viele seltene Tiere und Pflanzen leben. Allein rund um Bischofsheim laden 170 Kilometer ausgewiesene Wanderwege zu Erkundungstouren ein.

Weiterlesen

Das Gehör frühzeitig unterstützen und wieder mehr Lebensqualität genießen

Gut zu hören ist ein Grundbedürfnis, aber keine Selbstverständlichkeit.

Gut zu hören ist ein Grundbedürfnis, aber keine Selbstverständlichkeit.

„Nicht sehen trennt von Dingen, nicht hören von Menschen“ – die Bedeutung dieses oft zitierten Kant-Zitats erfahren Personen, die unter einer eingeschränkten Hörfähigkeit leiden, tagtäglich am eigenen Leib. Egal ob Firmenpräsentationen, Vereinssitzungen oder die gesellige Runde: Eine Grundvoraussetzung für kommunikatives Miteinander unter Menschen ist eine klare und deutliche Verständigung. Herrscht jedoch eine schlechte Raumakustik, werden Nebengespräche geführt oder Straßenlärm kommt hinzu, fällt es bereits Menschen mit intaktem Gehör schwer, alle Details der Kommunikation aufzunehmen. Für Hörgeschädigte bedeuten solche Störungen unüberwindbare Herausforderungen und meist einen damit verbundenen Rückzug aus dem sozialen Umfeld.

Weiterlesen