Abwehr beginnt im Mund


Beim Kampf gegen Viren fordern Experten mehr Mundhygiene


Neben der CoronaPandemie drohen in der kommenden kalten Jahreszeit auch neue Erkältungs- und Grippewellen. Die dafür verantwortlichen Viren und Bakterien gelangen vor allem über den Mund in den Körper. Wissenschaftler fordern daher, dass neben dem Mund-Nasen-Schutz und gründlichem regelmäßigem Händewaschen auch mehr Aufmerksamkeit auf die Pflege des Mundraums gelegt werden soll. Auf einfache Weise kann jeder viel selbst dazu beitragen, dass Keime und Viren weniger Chancen haben, durch den Mund in den Körper zu gelangen und dort vielerlei Erkrankungen auszulösen: Mindestens zweimal täglich gründlich und gewissenhaft Zähneputzen mit Zahncreme kann dazu beitragen, sich vor Infektionen und Erkrankungen zu schützen.

Gute Mundhygiene gegen Virenverbreitung

Britische Zahnärzte stellten nun fest, dass auch eine gute Mundhygiene dazu beitragen kann, die Verbreitung von Viren zu vermeiden. Prof. Martin Addy von der Bristol University stellt fest, dass fast sämtliche Zahncremes Tenside enthalten, die antimikrobiell wirken: Sie deaktivieren Viren, indem sie deren Oberfläche zerstören. Bestmögliche tägliche Mundraumpflege mit Rohstoffen aus der Natur verspricht beispielsweise das medizinische Zahncreme-Konzentrat Ajona in der kleinen markanten roten Tube, das ebenfalls hochwirksame Tenside enthält.