Radfahren ist jetzt wieder deutlich attraktiver

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Der Sicherheitsaspekt sollte auf dem Fahrrad nicht zu kurz kommen: ein Helm ist auf persönlichen Schutzgründen Pflicht

 

Dieses Jahr fällt es auf einen 20. März: der Frühlingsanfang. Mit riesen Schritten nähern wir uns der schönsten Jahreszeit. Im Frühjahr, wenn die Natur erwacht, werden wieder viele Aktivitäten nach draußen verlagert. Dazu zählt insbesondere das Radfahren, das in der blühenden Natur noch mehr Spaß macht.
Radfahren ist ein beliebter Ausdauersport, der viele gesundheitliche und umweltschonende Vorteile hat. Das Fahrrad ist aber nicht nur ein Sportgerät, sondern auch im Alltag, z.B. auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen ein praktisches Fortbewegungsmittel.

Mit dieser Fortbewegungsart schonen Sie Ihren Geldbeutel, da keine Benzinkosten anfallen und auch das Klima, weil keine Emissionen in die Luft geblasen werden. Außerdem kommen Sie in der Stadt schneller voran als mit dem PKW. Radfahren ist sehr gesund. Dadurch werden die Atemmuskulatur, die Muskeln und Bandscheiben gestärkt, sowie die Wirbelsäule stabilisiert.
Durch das Treten der Pedale wird Gelenkschmiere gebildet, was für die Funktion der Gelenke sehr wichtig ist. Die Gelenke werden entlastet, weil das Körpergewicht vom Rahmen des Fahrrades getragen wird. Bei dieser Art der Fortbewegung wird auch der Rücken geschont.
Außerdem regt diese Sportart den Stoffwechsel an, hält das Herz/Kreislaufsystem auf Trab, fördert die Durchblutung und senkt den Blutdruck. Die Elastizität der Blutgefäße wird verbessert. Regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem und senkt das Krebsrisiko. Es ist also sinnvoll, den inneren Schweinehund zu überwinden, und das Auto öfter einmal sehen zu lassen.

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